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Privartes Statement vom Chef

Folgende Zeilen wurden von einem Verlag nicht gedruckt aus Angst vor Repressionen:


Liebe Leserin, lieber Leser
Wenn Sie diese Zeilen zu Ende lesen, könnten sie Ihr Leben verändern. Wir streben nach Glück, Nächstenliebe, Frieden, Freiheit, Harmonie, Qualität, körperliche und geistige Gesundheit. Und wir gehen davon aus, dass unsere Obrigkeit dasselbe Ziel vor Augen hat. Aber weit gefehlt. Wussten Sie, dass bei uns Zensur herrscht, schlimmer als im dritten Reich? Propagandaminister Goebbels würde sich im Grabe umdrehen. Dazu werden Institutionelle Monster wie die EU, WTO, WHO (Schweinegrippe ahoi), EWR & Co. erschaffen und kontrolliert. Und unter dem gutgemeinten Deckmantel Globalisierung für den einseitigen Kapitalfluss missbraucht. Und auf Kosten unserer Gesundheit. Finden Sie es nicht merkwürdig, dass schon bald jeder vierte Mensch in Europa stirbt an Krebs, obwohl Milliarden in die Krebsforschung gepumpt werden, in die erfolgloseste Disziplin der Wissenschaften? … Fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker! Sind Sie informiert über erfundene Krankheiten, über bewusste Mangelerzeugungen (Vitamin B12, Eisen u.a.), systematische Vergiftungen (Fluor, Übersäuerung u.a.), die lukrativen Ernährungslügen, den Fleisch-, Zucker- und Getränkeschwindel. Die möglichen Krankmacher wie Mikrowelle, Kunstlicht und Mobilfunk sind mit dabei wie auch das Klimakatastrophen-Märchen (ich bin auch darauf reingefallen) und die geplante Währungsreform.

Wussten Sie, dass es bereits sensationelle Heilmittel und Gesundungs-Methoden gibt, die der Öffentlichkeit aus Profitgründen vorenthalten werden? Dass auch die lebenswichtigen heilenden Kräfte des Sonnenlichts und des Wassers schlicht und einfach vor uns verheimlicht werden?
Es ist leicht und wahrt den guten Ruf, sich erst mal ablehnend gegenüber allem zu verhalten, was normalen Sinnen und der Vernunft nicht sofort zugänglich ist. Übertrieben wichtigtuerisch wird verleumdet, was nicht sein darf oder sein kann, anstatt einer Sache mit neuen Gedanken eine neue Richtung zu geben und das schier Unmögliche in beweisbare Wissenschaft umzumünzen oder, wie Jochen Kopp vom Kopp-Verlag.de es treffend sagt, in einem demokratischen Rechtsstaat brisante Fakten diskutieren und nicht unterdrücken. Einstein: „Wenn einer mit Vergnügen zu einer Musik in Reih und Glied marschieren kann, dann hat er sein großes Gehirn nur aus Irrtum bekommen, da für ihn das Rückenmark schon völlig genügen würde.“

Trotz vieler Missstände ist es doch eine wunderbare und interessante Zeit, in der wir leben dürfen.
Offensichtlich zeigt sich bei dem Menschen eine Bewusstseinsveränderung, die aufweist, dass der Mensch nicht nur mehr Wert auf Materialismus, Ruhm und Geld legt. Immer mehr Menschen stehen auf und kämpfen gegen den Abgrund von Raffen, Gier und Macht. Sie organisieren sich, die Autorität sämtlicher zuständiger Behörden wird in Frage gestellt. Oder wer glaubt noch an die offizielle Erklärung betreffend 9/11? Verbreitet im Fernsehen, vor der ein Schweizer im Schnitt 14 Jahre verbringt! Und Menschen, die mir berichten, dass sie die ganze Verblödungsmaschinerie einfach ins Leere laufen lassen, indem sie sich einfach nicht mehr verfügbar machen für die Mainstream-Medien, Stumpfsinn der Systempresse, Handy, Hochglanz-Urlaub und all den Schickimicki-Trödelkram, der gleich nach dem Auspacken schon nur noch die Hälfte wert ist. Menschen, die Gutes tun, orientieren. Das Alpenparlament.tv, Aufklärungsfilme werden gezeigt z.B. über Monsanto, der von unseren Sektenführern lange Zeit verbotene Film „Der Wunderapostel“ ist wieder frei erhältlich. Der Film „HOME“ stimmt optimistisch, sehenswert. Jean Ziegler deckt die Verbrechen des organisierten, westlichen Kapitalismus auf.  Und zitiert Immanuel Kant: "Die Unmenschlichkeit, die einem anderen angetan wird, zerstört die Menschlichkeit in mir." Ich könnte noch seitenweise schreiben.
Fangen wir in uns an, tun wir unser bestes, suchen wir den heiligen Gral in uns und bauen wir unser Paradies, unseren Garten Eden zu Hause im eigenen Garten. Kleine Archen im chaotischen Zeitenstrom. In der vor ihnen liegenden Zeitschrift finden Sie viele Ideen.

Herzlichst grüsst Sie Ihr André Dürig